Meeresfrüchte

die großen und kleinen Leckerlis aus dem Wasser




Kategorie: Meeresfrüchte

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 Rezeptregister-Nr:  M232
 Erfassungsdatum:  26. 07. 2012

Beschreibung:

Alle essbaren wirbellosen Meerestiere werden unter dem Sammelbegriff Meeresfrüchte zusammengefasst.

Der Begriff als solches drückt ein allgemeines wirtschaftliches Verständnis für die Nutzung des Meeres der sich wahrscheinlich aus dem italienischen "frutti di Mare" gebildet hat. Schon die Römer verstanden diese Art der Nahrungsquelle als "Segen der Meere" und ihres Gottes Neptun. Belegt ist dies aus der Mythologie der Götter und der christlichen Heiligenverehrung in der die Muschel - insbesondere die Jakobsmuschel - eine bedeutende Rolle spielt.

In der Architektur wurde die Muschel neben anderen natürlichen Motiven während des Barocks und des Rokokos als vollkommenes Produkt zu einem herausragenden Ornament erkoren.

Als typische Meeresfrüchte gelten Muscheln und Wasserschnecken, Tintenfische und Kalmare und Krustentiere zu denen Garnelen, Krabben, Langusten und Hummer gehören.

Meeresfrüchte werden in unserem Lebensraum als Fang- oder Zuchtprodukte angeboten.

Meeresfrüchte gelten nach den traditionellen jüdischen Speisegesetzen zu den unreinen Nahrungsmitteln, da diese keine Schuppen haben. Deshalb kommen Meeresfrüchte nicht auf dem koscheren Speiseplan vor.

Man kann auch den Begriff "Meeresfrüchte" mit der englischen Bezeichnung "Seafood" bezeichnen, denn dieser Begriff stellt einen Sammelbegriff für alles Essbare aus dem Meer zusammen.